21.01.2010
Hessischer CDU-Landtagsabgeordneter übernimmt Anti-Minarett-Slogan der NPD!
Herr Irmer, wechseln Sie zur sozialen Heimatpartei NPD!
Immer wieder sorgt der sogenannte „Rechtsaußen“ und Abgeordnete der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer, für Aufregung in der linken und linksliberalen Medienlandschaft. So auch jüngst mit einem Beitrag in der Januar-Ausgabe seiner Zeitung „Wetzlar-Kurier“ unter dem Titel „Danke, Schweiz. Minarette sind politische Symbole“. Der CDU-Mann übernimmt mit diesem Titel, ob bewußt oder unbewußt, fast eins zu eins den Slogan der jüngsten NPD-Kampagne gegen den Bau von Minaretten in Deutschland, die bekanntlich unter dem Schlagwort „Danke, Schweiz – Minarettverbot auch hier“ firmiert. Sehr zum Ärger etwa der linksliberalen „Frankfurter Rundschau“, begrüßt Irmer in seinem Beitrag das Votum der Schweizer für ein generelles Verbot des Baus von Minaretten in der Alpenrepublik.
Wir meinen, gut so, Herr Irmer! Sollten Sie es allerdings wirklich ernst meinen mit Ihrer Islamkritik, sollten Sie sich schleunigst der größten islamkritischen Partei der Bundesrepublik, der NPD, anschließen. Eine angeblich so „christliche“ Partei wie die CDU, deren führende Vertreter, wie etwa der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Jürgen Rüttgers, sich ganz unverhohlen für den Bau weiterer und noch größerer Moscheen mit immer höheren Minaretten einsetzen, taugt wohl kaum als Plattform gegen die Islamisierung unserer Heimat. Bekennen Sie also endlich Farbe und werden Sie der erste NPD-Abgeordnete im hessischen Landtag seit 1970. Im Gegensatz zur CDU, fordert die soziale Heimatpartei NPD nämlich Schweizer Verhältnisse auch in unserem Land!
NPD-Landesverband Hessen
Jörg Krebs, Landesvorsitzender
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