Die fatale Euro-Politik der Brüsseler Technokraten hat das griechische
Parteiensystem in Bewegung versetzt. Aus einem stabilen System wurde über Nacht ein auseinanderdriftendes mit starken linken und rechten Rändern.
Arne Schimmer (NPD): „Ohne hartes Durchgreifen gegen die fortschreitende Islamisierung droht uns Deutschen ein Untergang in Haß und Gewalt“
Jürgen Gansel (NPD): „Rainer Brüderle spricht das aus, was viele denken, aber sich nicht zu sagen trauen“
Wir Nationaldemokraten werden auch künftig am lebensrichtigen und
lebensbejahenden Familienbild festhalten und alles dafür tun, den
besonderen und grundgesetzlich festgeschriebenen Schutz der Familien zu
sichern.
Kaum eine andere Partei ist durch die kultur- und moralzersetzenden Ziele der 68er Bewegung so geprägt worden wie die Grünen. In guter (oder besser gesagt schlechter) Erinnerung ist noch die skandalöse Aussage des Grünen-Protagonisten Cohn-Bendit, daß sexueller Kontakt mit Kindern etwas Schönes sei. Auch wurden zahlreiche Seminare und Workshops der Grünen Jugend unter dem hellhörig machenden Namen „BUMS“ bekannt, bei denen die Legalisierung von Pädophilie gefordert wurde.
mehr lesen...Nach der NRW-Wahl: Euro und Überfremdung bleiben NPD-Schwerpunktthemen
mehr lesen...In der Stadtverordnetenversammlung von Oranienburg sollte am 20.02.2012 eine neue Raumnutzungssatzung für die Stadt, die nach Aussagen des Bürgermeisters (SPD) auch als Musterbeispiel für die gesamte BRD dienen sollte, beschlossen werden. Wir berichten erst jetzt, weil wir die Wirkung unserer Arbeit abwarten wollten.
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Es war eigentlich nur als Wahlkampf-Gag von Norbert Röttgen (CDU),
Bundesumweltminister und Spitzenkandidat seiner Partei bei der NRW-Landtagswahl, gedacht, daß die NRW-Wahl zur Abstimmung des Volkes über den künftigen Kurs der Bundesregierung in der Euro-Frage werden solle...
Klarstellung des NPD-Parteivorsitzenden Holger Apfel zur konsequenten Anti-Islamisierungs-Politik der Nationaldemokraten
Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland.
mehr lesen...Keinen Grund zum Jubeln bietet das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein für die Nationaldemokraten. Mit 0,7 Prozent der Stimmen verfehlte die nationale Opposition ihre Wahlziele im Norden, während gleichzeitig nur noch rund 60 Prozent der Wähler ihre Stimme abgaben und überwiegend diffus votierten.
Das Euro-Abenteuer geht mit großen Schritten zu Ende. In Europa deuten alle Zeichen auf Sturm. In Frankreich hat sich mit dem Einzug von François Hollande - der den Bruch aller Brüsseler Sparprogramme angekündigt hat - in den Elysée-Palast ein politisches Erdbeben ereignet, während Marine Le Pen das stärkste Ergebnis erzielt hat, das je ein Bewerber des „Front National“ bei den französischen Präsidentschaftswahlen erreicht hat. In Griechenland ist im Gefolge der jüngsten Neuwahl die politische Landschaft mit einem knappen Dutzend Parteien im Parlament völlig fragmentiert, gleichzeitig sind mit der Rechtspartei „Chrysi Avgi“ und den „Unabhängigen Griechen“ gleich mehrere rechte, eurokritische Parteien im Athener Parlament vertreten. Auch in den Niederlanden stehen Neuwahlen bevor, aus denen vermutlich rechtsliberale und rechtsnationale Kräfte als Sieger hervorgehen werden, und in Österreich ist die FPÖ erstmals stärkste Partei in den Umfragen.
Der Strukturausbau in Sachsen schreitet voran. Der
NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler eröffnete am 26.04.2012 sein
Bürgerbüro in Annaberg-Buchholz. Dienstags und Freitags jeweils von 15
bis 18 Uhr können die Bürger der Region sich dort direkt über die Arbeit
der NPD informieren. Adresse: Kupferstraße 2. Termine außerhalb der
Öffnungszeiten können unter 0173-3622901 oder info@npd-erzgebirge.de
vereinbart werden.
Seit dem 2. Mai 2012 ist auch der Parteivorsitzende der
Nationaldemokraten Holger Apfel im Landtagswahlkampf in
Nordrhein-Westfalen unterwegs.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes muss die Klagen des
NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs, der Wahlmann bei der 13. und 14.
Bundesversammlung war, ohne Peter Müller behandeln.
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