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Die Geschichte der NPD

Teil 6: Einzug in die Landtage ab 2004

Aufbauend auf den Erfolg in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 1998 wurde Sachsen Arbeitsschwerpunkt der NPD. Folgerichtig gelang im September 2004 mit 9,2% der Zweitstimmen der Einzug der NPD in den sächsischen Landtag. Für den Erfolg war nicht nur die professionelle Arbeit der Wahlkampfmannschaft um Holger Apfel bedeutend, sondern auch das Parteivorstand der NPD nach Verahndlungen des Partievorsitzenden Udo Voigt mit dem Parteivorsitzenden der DVU, Dr. Gerhard Frey, den "Deutschlandpakt" abschloß. In diesem Abkommen wurde geregelt, welche der beiden Parteien zu welcher Wahl auf Landes-, Bundes- und Europaebene antritt.

Angesichts der Bedeutung der Sachsenwahl ging ein anderes herausragendes Ereignis unter. Die Landtagwahlen im Saarland, vierzehn Tage vor der Sachsenwahl. Hier erreichte die NPD in einem westlichen Bundesland 4% der Stimmen.

Der von der NPD 1996 beschrittene Weg wurde konsequent weiter verfolgt. Das Ergebnis: Die NPD errang bei Landtagswahlen im September 2006 in Mecklenburg-Vorpommern 7,3% der Zweitstimmen und zog in den Schweriner Landtag ein.

Heute im Jahr 2009 hat die NPD eine parlamentarische Grundlage mit vierzehn Landtagsabgeordneten in zwei Landtagen. Die Zahl der kommunalen Mandate nähert sich der Marke 200. Damit besitzt die NPD eine parlamentarischen Grundstock, den sie in den kommenden Jahren konsequent weiter ausbauen wird.

Die gesammelten Feinde unseres Volkes und Landes haben sich fast 40 Jahre lang an NPD und JN die Zähne ausgebissen; unsere Bewegung hat dabei auch Haare gelassen. Aber unsere Entschlossenheit, die Kraft von Programm und Argumenten, sowie der Anspruch, auf der Grundlage vom Recht, Freiheit und Demokratie die Führung Deutschlands zu übernehmen, sind ungebrochen.



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