15.11.2009

Abschied von einem „wahren Anwalt des Volkes“


Rund 1000 Teilnehmer nahmen am gestrigen Samstag im oberfränkischen Wunsiedel im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier Abschied von Jürgen Rieger. Der Rechtsanwalt und Stellvertretende NPD-Parteivorsitzende war am 29. Oktober im Alter von 63 Jahren in Berlin verstorben und hatte in der oberfränkischen Kleinstadt im Zusammenhang mit dem Rudolf-Heß-Gedenken früherer Jahre immer wieder juristische Erfolge gegen Behördenwillkür und Meinungszensur erstritten.

Zahlreiche Weggefährten, unter ihnen neben NPD-Parteichef Udo Voigt und Mitgliedern des Parteivorstandes auch parteiunabhängige Persönlichkeiten wie die Publizisten Dr. Pierre Krebs und Wolfgang Juchem, würdigten den Verstorbenen als überragenden Streiter für Deutschland, als „wahren Anwalt des Volkes“ (W. Nahrath) und unerschrockenen Kämpfer für die Überlebensinteressen des deutschen Volkes. Rieger selbst kam – auf Anregung des Liedermachers Frank Rennicke – in einer kurzen Einspielung aus einem Vortrag posthum zu Wort.

Für eine würdige Gestaltung der Totenleite sorgte Peter Naumann, der auch die Musikauswahl während des rund einstündigen Trauerzuges durch Wunsiedel besorgte.

Die außerordentlich disziplinierte und von großem Ernst getragene Veranstaltung endete um 18.00 Uhr mit dem Absingen des Liedes vom „guten Kameraden“ und der Nationalhymne in allen drei Strophen.

-         Ausführlicher Bericht folgt –

Berlin, 14.11.2009
NPD-Pressestelle



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