03.12.2009

Wer ist hier eigentlich das Opfer?

Auf der aktuell stattfindenden Innenministerkonferenz wird nun wieder darüber diskutiert, wie man eine ohnehin schon volksfeindliche politische Maßnahme noch volksfeindlicher gestalten kann. Das 2007 beschlossene Bleiberecht, welches geduldeten Ausländern ohne Aufenthaltsbewilligung den weiteren Aufenthalt in Deutschland ermöglichte, wenn sie bis Ende des Jahres 2009 eine Arbeit fänden, wird nochmals verlängert. Die Regelung, die ohnehin schon unter völlig falschen politischen Vorzeichen stand, die die meist raum- und kulturfremden Ausländer noch mehr ihrer eigenen Wurzeln entfremdete, wird nun durch die Verlängerung ihres Sinns gänzlich beraubt.

Tausende Fremde werden somit systematisch zu Lohndrückern gemacht, ohne daß es ihnen oder unserem Volk nennenswerte Vorteile verschafft. Flüchtlingsverbände fordern gar ein bedingungsloses Bleiberecht für alle, illegal sich in Deutschland Aufhaltende bekämen somit einen Freifahrtsschein.

Die BRD bekommt ihr Einwanderungsproblem seit Jahren nicht in den Griff, die Integration wird mittlerweile sogar von vielen Gutmenschen und ehemaligen Multikulti-Propheten für gescheitert erklärt. Doch die BRD-Verantwortlichen halten an ihrer katastrophalen Überfremdungspolitik fest und verlängern ohnehin schon sinnlose Gesetze, weil sie sich vor den tatsächlich notwendigen Maßnahmen scheuen und den Ernst der Lage nicht erkennen wollen oder sollen.

Es ist Fakt, daß die Integration von Millionen Ausländern gescheitert ist. Es ist Fakt, daß die Einwanderung von Ausländern uns mehr Probleme als Vorteile beschert. Es ist Fakt, daß vor allem der Sozialstaat unter fortgesetzter Zuwanderung zu kollabieren droht. Und es ist auch Fakt, daß Masseneinwanderung nicht nur unsere Identität bedroht, sondern auch zur kulturellen und sozialen Entwurzelung der Einwanderer selbst führt.

All diesen Mißständen muß sich eine verantwortliche Politik entgegenstellen. Da hilft keine liberalisierte Einwanderungsgesetzgebung, kein sinnwidriges Bleiberecht und auch keine Samthandschuhpolitik gegenüber ausländischen Intensivstraftätern, sondern nur eine schrittweise und humane Ausländerrückführungspolitik.

Dies fängt mit nach Nationalitäten und Kulturkreisen getrennten Schulklassen an, in denen den jungen Einwanderern ein Bezug zu ihrer Kultur und ihrem Heimatland vermittelt werden kann und setzt sich mit knallharten Maßnahmen gegen kriminelle Ausländer, die ihr Gastrecht mißbrauchten, fort.

Jede weitere politische Maßnahme der derzeit Herrschenden, die die Entfremdung der Einwanderer von ihrer eigenen Heimat fortsetzt, aber in keinster Weise zu einem adäquaten Ersatz führen kann, ist ein Verbrechen an den Einwanderern selbst. Das Recht auf Identität und Heimat ist ein Menschenrecht, national Gesinnte müssen dafür sorgen, daß die BRD-Bonzen es weder uns Deutschen noch den Einwanderern unter dem Deckmantel der Humanität entziehen.

Integration ist und bleibt Völkermord und erzwungene Assimilierung fremder Volksgruppen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Berlin, den 03.12.2009
NPD-Pressestelle



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