25.08.2010

NPD-Stadträtin Antje Hiekisch dankt Fluthelfern

„Unkompliziert, einsatzfreudig, tatkräftig, hilfsbereit. Was die NPD-Fluthelfer leisteten, kann gar nicht genügend gewürdigt und beschrieben werden“, so Antje Hiekisch (NPD).


Fast 1.000 Stunden kommen zusammen, die die Helfer der sächsischen NPD in Ostsachsen leisteten, um den Opfern der Hochwasserkatastrophe in Ostsachsen dabei zu helfen, die gröbsten Schäden zu beseitigen. „Was die sächsische NPD unter Leitung von Holger Apfel (NPD-Landesvorsitzender Sachsen) hier leistete, um den Menschen in einem Akt der nationalen Solidarität beizustehen, übertraf meine kühnsten Erwartungen“, so Antje Hiekisch (NPD-Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau).

Aus Dresden und sogar Leipzig kamen die Helfer der NPD. Sie zauderten keine Minute, als der NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel Freiwillige suchte, um den Menschen in Ostsachsen beizustehen, die Folgen der Hochwasserkatastrophe zu beseitigen. Wie dringend diese Hilfe benötigt wurde offenbarte sich bei heimischen Unternehmen, die – dem Druck der extremistischen Globalisierung ausgesetzt – schnellstmöglich ihre Produktion aufnehmen mußten, um der osteuropäischen Konkurrenz nicht zu erliegen. Daneben waren es zahlreiche Bürger mit ihren Einzelschicksalen, die auf unverzügliche Hilfe angewiesen waren (und immer noch sind).

Der NPD-Landesvorsitzende, der zugleich Fraktionsvorsitzender der sozialen Heimatpartei im Sächsischen Landtag ist, mußte nicht lange suchen. Zahlreiche Freiwillige machten sich auf den Weg nach Zittau und Hirschfelde und lebten das vor, wovon die „Demokraten“ nur reden: Solidarität. „Binnen kürzester Zeit erlebten wir hier eine Hilfe, die ihresgleichen sucht“, ist Antje Hiekisch (NPD-Stadträtin der Großen Kreisstadt Zittau) noch heute beeindruckt. „Um die Dimension einmal zu verdeutlichen, was hier verrichtet wurde: Fast 1.000 Arbeitsstunden leisteten die Fluthelfer der NPD. Im Gegensatz dazu warteten CDU-Landtagsabgeordnete mit dem Angebot auf, Formulare zu beschaffen. Davon abgesehen, daß die Menschen hier vor Ort in der Stunde der Not keine Formulare brauchten, kamen diese auch gar nicht an.“

Während die Helfer der sozialen Heimatpartei dort anpackten, wo Hilfe dringend benötigt wurde, leisteten sich die Demokraten eine Panne nach der anderen. Wie nicht anders zu erwarten, nutzten Plünderer die Gunst der Stunde. Zwar wurden daraufhin Beamte der Landes- und Bundespolizei in das Katastrophengebiet entsandt, doch waren diese ortsunkundig.
„Die ortskundigen Beamten mußten augenscheinlich ihren Dienst an anderen Orten versehen, während die eigene Heimat, die Familie sprichwörtlich im Wasser versank“, so die Meinung der NPD-Stadträtin. Doch stolperten die Demokraten in jedes „Fettnäpfchen“, um die Peinlichkeit eines unkoordinierten politischen Handelns auch richtig auf die Spitze zu treiben. „Uns liegen Erkenntnisse vor, wonach spätestens Dienstag der Katastrophenalarm offiziell aufgehoben wurde. Damit sitzen die betroffenen Kommunen nunmehr auch noch auf den Kosten für den Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW)“, läßt die NPD-Stadträtin wissen. „Ein Lautsprecherfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr war nicht einsatzbereit, es fehlten Schlauchboote zur Rettung von Menschen, die Kommunikationsmöglichkeiten waren teilweise völlig unterbrochen, selbst der Radioempfang ist hier – seit Jahren den Demokraten bekannt – teils nicht möglich. Man stelle sich das einmal vor: Die vom Hochwasser eingeschlossenen Deutschen müssen – sofern möglich – auf das polnische Mobilfunknetz zurückgreifen, um überhaupt kommunizieren zu können.

Es gibt vieles aufzuarbeiten, doch es gibt eben auch die positiven Erscheinungen. Dazu gehört die nationale Solidarität. Unzweifelhaft hat es die Menschen in Reichenau (Bogatynia), Großporitsch (Porajow) oder Kratzau (Chrastava) auch hart getroffen. Daß die Menschen dort ebenso Hilfe brauchen, liegt auf der Hand. Doch kann es nicht angehen, daß die eigene Bevölkerung rückzahlbare Darlehen aufnehmen und sich auch noch überschulden soll, andererseits den Menschen im Ausland Barhilfen überwiesen werden“, sagte die NPD-Stadträtin abschließend.



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