02.11.2010
Aus der aktuellen DEUTSCHEN STIMME
Deutschlands starke Rechte kommt!
Der Verschmelzungsvertrag hat die ersten Hürden genommen und wurde sowohl vom Bundesvorstand der DVU wie auch vom
NPD-Parteivorstand genehmigt. Die beiden ältesten und größten
nationalen Parteien NPD und DVU schließen sich zu einer Partei zusammen.
Nun müssen noch die Bundesparteitage und danach eine Urabstimmung unter
den Mitgliedern der Verschmelzung zustimmen. Dann werden wir im neuen
Jahr den Wählern Deutschlands neue starke Rechte präsentieren können.
Zum Durchbruch der Verhandlungen führte die großzügige Geste des
Gründers der DVU und ihrem langjährigen Bundesvorsitzenden Herrn Dr.
Gerhard Frey, der gegenüber seiner Partei in einem »Erlaßvertrag« auf
seine stattlichen Forderungen in Höhe von 991.249,01 Euro verzichtete.
Er hat mit dieser beachtlichen Spende ein großes Hindernis aus dem Weg
geräumt, denn unser letzter Bundesparteitag in Bamberg hatte dem
Parteivorstand die Verhandlungsbedingung auferlegt, der Verschmelzung
nur dann zustimmen zu dürfen, wenn der NPD dadurch keine neuen Schulden
entstehen würden. Auch diese Bedingung konnte somit erfüllt werden, und
ich habe im Namen der gesamten Partei Herrn Dr. Frey dafür unseren Dank
ausgesprochen.
Viel diskutiert wurde über einen neuen Namen oder einen Namenszusatz.
Letztlich setzte sich die Erkenntnis durch, daß unser
Verschmelzungsprozeß sicher nicht ständig durch die Medien transportiert
wird, wie das bei der WASG und PDS zur Linken der Fall gewesen ist.
Daraus folgert, daß wir Millionen Euro bräuchten, um einen neuen Namen
beim Wähler bekanntzumachen. Wenn wir mit diesem neuen Namen aber unsere
politischen Inhalte verbinden, wird dieser genauso verteufelt werden
wie der Name NPD in der Vergangenheit. Dagegen ist der Name NPD heute
ein Begriff und steht für Kompetenz in der Ausländer- und
Deutschlandpolitik. Auf den Stimmzetteln hat er bei allen Wahlen ein
unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal.
Mit unserer Zusicherung, im künftigen Logo »Die Nationalen« durch »Die
Volksunion« zu ersetzen, geben wir auch den vielen neuen Mitgliedern der
DVU die Möglichkeit, sich mit der neuen starken Rechten in Deutschland
zu identifizieren. An uns allen liegt es jetzt, daraus eine moderne
Partei zu formen, die mit klaren politischen Alternativen dafür sorgt,
den Menschen wieder Hoffnung zu geben, daß sich Deutschland eben nicht
abschaffen wird, wenn in diesem Land endlich wieder deutsch gewählt
wird!
Halten wir es jetzt mit den Worten des großen Feldmarschalls Blücher,
auch »Marschall Vorwärts« genannt. Sein Motto: »Vorwärts und nimmer
zurück« führte zum endgültigen Sieg. Vorwärts heißt heute für uns, die
politischen Inhalte der Zukunft mit Positivem zu besetzen und den
Spaltern und Zauderern, den Demoskopen und Kommentatoren zu zeigen,
Deutschlands neue starke Rechte ist 2011 da! Angeblich wollen gut 20
Prozent der Deutschen einer solchen Partei ihre Stimme geben. An uns
allen liegt es nun, bereits bei den Landtagswahlen im Frühjahr in
Sachsen-Anhalt möglichst dieses Stimmenreservoir für uns zu gewinnen.
Deutschlands neue starke Rechte – voran!
Udo Voigt
Parteivorsitzender








