07.09.2009
Kein Blut für fremde Interessen
Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Schon wieder geistert durch die hiesigen Tagesgazetten die Nachricht, daß die Bundeswehr in Afghanistan erneut in schwere Gefechte verwickelt wurde. Wieder die Nachricht von unzähligen Toten. Diesmal war wohl kein Deutscher darunter, doch wieviele Tote muß es geben, damit die "da oben" endlich registrieren, daß dieser Krieg weder zu gewinnen ist noch uns Deutschen irgendwelche Vorteile bringt?
Die BRD führt Krieg, das Volk ist mehrheitlich dagegen, doch der "Große Bruder" in Übersee fordert Vasallentreue, die die hierzulande Herrschenden gerne bereit sind, zu erbringen. Das neueste Gefecht hat zur Folge, daß laut Medienberichten über 60 Afghanen, Taliban, aber wahrscheinlich auch unbeteiligte Zivilisten, zu Tode gekommen sind.
Die NPD ist die einzige Partei, die sich vehement gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr wendet. Deutsche Soldaten haben unser Land zu verteidigen und im Zuge von Naturkatastrophen Dienst am Volke abzuleisten, aber sich nicht als Diener fremder Herren zu gebärden. Deutsche Interessen werden an unseren Außengrenzen verteidigt, nicht, wie vom ehemaligen Verteidigungsminister Peter Struck(SPD) getönt, am Hindukusch.
Millarden an Steuergeldern, die jährlich für die Kriegsabenteuer der Globalisierer ausgegeben werden und die Rückkehr etlicher junger deutscher Rekruten in Metallsärgen sind Aufforderung genug, der Kriegspolitik der BRD-Parteien ein Ende zu setzen.
Die NPD steht für eine Politik der Selbstbestimmung freier Völker und der nationalen Souveränität. Daher streben wir die Verankerung eines Nichteinmischungsgebotes in einer neu zu schaffenden Völkerrechtsordnung an.
Um eine gerechte Ordnung, aber auch Sicherheit für Deutschland gewährleisten zu können, fordern wir:
- Die Beibehaltung der Wehrpflicht als Bestandteil eines allgemeinen Dienstjahres für alle Deutschen.
- Austritt aus der NATO.
- Keine Stationierung von NATO-Soldaten in Deutschland. Abzug aller fremden Truppen!
- Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses.
- Einen Friedensvertrag für Deutschland sowie die unverzügliche Streichung der das deutsche Volk diskriminierenden Feindstaatenklauseln in der Satzung der Vereinten Nationen.
- Sofortigen Abzug aller deutschen Truppen aus militärischen Einsätzen im Ausland
- Ausarbeitung einer neuen Völkerrechtsordnung, die das generelle Interventionsverbot raumfremder Mächte als oberste Priorität aufweist!
Nur ein handlungsfähiger Staat bietet Sicherheit für uns Deutsche!
Ronny Zasowk

Fraktion MV
Fraktion Sachsen
- "Schuldenkrise längst in Deutschland angekommen"
- Sozialpolitik im Sinne der Volksgemeinschaft gestalten
- Minarette verhindern! Gewachsene Ortsbilder schützen!
- "Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ - Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010"
- 20 Jahre CDU-Regierung in Sachsen - 20 Jahre Korruption und Volksbetrug
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