gestern | Artikel kommentieren

Sexualstrafrecht deutlich verschärfen!

Enthüllungen um den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy, der Nacktbilder von Kindern gekauft haben soll und gegen den mittlerweile wegen Kinderpornographie Anklage erhoben wurde, haben die Bundesregierung nun endlich zum Handeln veranlasst.  Weiterlesen...


16.09.2014 | Artikel kommentieren

EU-Assoziierungsabkommen mit Kiew: Udo Voigt dagegen – die meisten AfDler dafür

„Dieses Abkommen provoziert und verletzt Rußland“

Trotz viel Pathos und Medienrummel: das war kein großer, kein guter Tag für Europa. Die Rede ist vom heute im Straßburger Europaparlament verabschiedeten Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine. Schließlich ist die Eingliederung des vom Bürgerkrieg erschütterten Landes in die westliche Bündnisarchitektur der eigentliche Grund für den anhaltenden Konflikt vor Europa Haustüre.  Weiterlesen...


16.09.2014 | Artikel kommentieren

Verbrechen im Gaza-Krieg: Israelische Kriegsverbrecher nach Den Haag

Udo Voigt: „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“

Erst vor wenigen Wochen fiel der französischen Tageszeitung „Le Monde“ in einem Bericht über den frischgebackenen Europaabgeordneten Udo Voigt auf, daß der langjährige NPD-Parteivorsitzende seine Aufgaben im EU-Parlament sehr ernst nehme. In der heutigen Plenarsitzung in Straßburg war es wieder einmal so weit. Während sich die meisten der 751 Abgeordneten bereits in den Feierabend verabschiedet hatten, ergriff Udo Voigt zu fortgeschrittener Stunde noch einmal das Wort und forderte das Parlament in einem Redebeitrag auf, als Konsequenz aus einer Unzahl von Menschenrechtsverletzungen der israelischen Armee im jüngsten Gaza-Konflikt den sogenannten „Nachbarschaftsvertrag“ der EU mit Israel auszusetzen, zumindest bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen seien.  Weiterlesen...


14.09.2014 | Artikel kommentieren

Nach drei anstrengenden Landtagswahlkämpfen: Sortieren und inhaltlich Kurs halten!

Nach Sachsen liegen nun auch die Landtagswahlen in Thüringen und Brandenburg hinter uns. Es bleibt ohne Beschönigungen festzustellen, dass die NPD in beiden Bundesländern hinter ihren Erwartungen zurückbleibt. Dennoch gilt den fleißigen Wahlhelfern, Funktionären, Kandidaten und Mitgliedern vor Ort die gebotene Anerkennung für ihren aufopfernden Wahlkampf.
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